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Weltkuscheltag: Warum man nicht genug kuscheln kann!

Studien zeigen, dass Kuscheln wirklich gesund ist!

Foto: Flickr / Matthew G

Seit 1986 wird jährlich am 21. Januar  der Weltkuscheltag gefeiert. Zu verdanken haben wir das dem Amerikaner Kevin Zaborney, der fand dass sich die Menschen öfter umarmen und knuddeln sollten. Ein wichtiger Grund um mehr zu kuscheln ist das Hormon Oxytocin und seine positive Wirkung. Wir haben für euch die vier wichtigsten Gründe für regelmässigen Kuschelkontakt zusammengefasst.

Kuscheln stärkt das Immunsystem

Ds Hormon Oxytocin hemmt die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Menschen mit einem zu hohen Cortisol-Siegel, haben eine schwächere Immunabwehr. Kuscheln kann dabei Abhilfe schaffen.

Knuddeln ist gut fürs Herz

Kuscheln ist auch gut für euer Herz, also das Organ denn hier hilft wieder das Hormon Oxytocin dabei den Blutdruck zu senken. Das wirkt Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen und Forschungsergebnisse zeigten, dass schon zehn Minuten Händchenhalten eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben.

Kuscheln entspannt

Das Gefühl der Geborgenheit, ist eines dass in jedem Menschen tief verankert ist. Oxytocin hilft Menschen dabei sich zu beruhigen, den Alltag für einen Moment zu vergessen und Stress abzubauen.

Körperkontakt beseitigt Ängste

Neue Forschungen zeigen auch, dass Oxytocin dabei hilft Ängste zu bewältigen. Forscher des Universitätsklinikums Bonn entdeckten dabei, dass Oxytocin das Furchtzentrum im Gehirn hemmen kann.

Solltet ihr also demnächst eure Freunde begrüßen, macht das am besten mit einer ordentlichen Umarmung. Bei euren Liebsten sollte das Kuscheln sowieso nie zu kurz kommen.

Wer hat sich von euch eine herzhafte Umarmung verdient? Markiert ihn/sie in den Kommentaren!